Ein bleiches Licht umhüllt den Samt der Nacht,
Der Herbstwind trägt ein Weh ins stille Tal.
Die Farben schwinden – Rot zur Asche Macht,
Ein blasser Mond, ein Duft von herber Qual.
Die Schatten wogen schwer im Takt der Zeit,
Verwelkter Traum von einst, den Frühling fleht.
In Nebeln schwimmt ein Rest von Ewigkeit,
Wo still der Sehnsucht lautlos Lied verweht.
Gedicht zum Thema „Wochenende“ generiert von Heike & Konstanze.

