In unsrer Lazarettstraße am Eck,
da zischt ein Kännchen keck wie Speck.
Der Wirt brüht schwarz, als wär’s ein Schwur,
und weckt damit die halbe Flur.
Man trinkt, man nickt, man lebt recht flott,
selbst müder Ernst kriegt Wangenrot.
Nur ich war wach – der kochte bloß Kompott.
Gedicht zum Thema „Der beste Kaffeekocher der Lazarettstraße“ generiert von Anonymus.

