KI-Gedicht-Generator

Schlagwort: Melancholisch

Alle melancholischen Gedichte

  • Asche im Reisfeld

    Im Topf der Nacht lag der Reis wie bleiche Mondsplitter, und ein schwarzer Geruch stieg auf wie ein verwundeter Engel. Goldene Körner, einmal ein leiser Frühling, sanken in die dunkle Kruste und verstummten. Über dem Herd hing das Blau verlorener Zimmer, darin zitterte ein fernes Land aus Stille…

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    Asche im Reisfeld
  • In kalten Speichern

    Im dunklen Rauschen schläft das kühle Grau, Wo Eins und Null verglüht in ferner Zeit. Die Rechenkerne sterben rasch und lau, Und Logik tropft wie Öl im schwarzen Kleid. Ein roter Traum im bleichen Drähte-Trug, Ein Bild, von Brüchen wild herausgeriss’n. Die Schaltwelt tobt im Flimmerwurf – genug!…

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    In kalten Speichern
  • Fahrt im bleichen Viertel

    Ein Lastenfahrrad kriecht durch blasse Gassen, Die Reifen schleifen schwarz auf fahlem Stein; Vergoldet rot tropft Zeit in leere Tassen, Ein blinder Mond blickt stumm in Häuserreih’n. Verfaultes Laub klebt still an Kinderhänden, Ein grüner Vogel schreit aus Blech und Wind. O Sehnsucht, faulst in rostverfugten Wänden —…

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    Fahrt im bleichen Viertel
  • Projektive Schatten

    Im violetten Tiegel fault die Form, verstummt, das letzte Weiß versickert stumm im Grund. Gedicht zum Thema „Dimensionsreduktion?“ generiert von Anonymus.

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    Projektive Schatten
  • Das letzte Lied

    Ein bleiches Mondlicht küsst die blinde Nacht, Des Traums verweht, ein Wispern aus dem Raum. Der blasse Schatten spricht in leiser Pracht, Mit Farben düster, wie des Abends Traum. Ein blauer Winter malt die kalte Ruh, Wo einst der Rosenhain in Farben glüht. Verlassen hallt der Hall der…

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    Das letzte Lied
  • Im Schatten der Vergessenheit

    Im blau ertränkten Abend schweben Rufe, die Pfade verlieren sich im blutroten Staub. Vergilbte Erinnerungen flüstern im Zwielicht, während graue Lüfte schwere Schleier tragen. Ein schwarzer Vogel zieht seine Kreise, ertränkt im flüsternden Taumel der Blätter, ein blasser Mond verlor den Weg des Lichts. In der Ferne keimt…

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    Im Schatten der Vergessenheit
  • Zwielicht der Bücher

    Im dämmrigen Raum, wo Schatten tiefen Schlaf verliern, Schimmert blasse Schrift auf vergilbtem Papier, Ein bleiches Rot von Lampen, die trüblich sich verliern, Versinkt der Geist in seidenem Verwirrspiel hier. Vergessen die Wälder, ein Himmel, der nie vergeht, Ersehnt wird die Stille, die in fernen Welten steht. Gedicht…

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    Zwielicht der Bücher
  • Verlassene Stille

    Zwischen Mauern von grauem Staub begraben, flüstert der Wind von vergangenen Tagen. Die Fenster blind, in Schwarz hinein versinken, wo gold’ne Sonnen hinter Nebel trinken. Ein rost’ger Traum, der leise Lieder spinnt, von Zeiten, die verloren vorüber sind. Hier tanzen Schatten über aufgeweichte Wände, ein Blau von Dämmerung…

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    Verlassene Stille
  • Zwischen Zeiten

    Unter dem silbernen Schlaf des Himmels, flüstern blasse Schatten irisierender Träume, während am Horizont Purpurwelten brechen, schwebt die Sehnsucht nach verblassenden Gärten. Gedicht zum Thema „Neues Jahr, neues Glück“ generiert von Anonymus.

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    Zwischen Zeiten
  • Verlorenes Wochenende

    Ein bleiches Licht umhüllt den Samt der Nacht, Der Herbstwind trägt ein Weh ins stille Tal. Die Farben schwinden – Rot zur Asche Macht, Ein blasser Mond, ein Duft von herber Qual. Die Schatten wogen schwer im Takt der Zeit, Verwelkter Traum von einst, den Frühling fleht. In…

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    Verlorenes Wochenende