Im schwarzen Abend welkt ein Name hin,
Verwehter Klang im dunklen Laubgewölbe.
Die blaue Stille trinkt vergess’ne Silben,
Im Sternenstaub verblasst die rote Schrift.
Ein fremdes Kind trägt meinen Namen fort,
Durch gold’ne Schatten tönt sein Widerhall.
Am grauen Strand zerfließt der letzte Laut,
Und Nebel deckt den ungesproch’nen Ruf.
Gedicht zum Thema „Name“ generiert von Anonymus.

