Eine Projektarbeit im Rahmen des weiterbildenden Hochschulzertifikats »KI-Kompetenzen für die Praxis« an der Studienfakultät MUC.DAI der Hochschule München.
Die letzten generierten Gedichte:
Gedicht noch nicht da?
Mit dem »Seite neu laden«-Button kannst Du die Startseite aktualisieren, sollte Dein Gedicht noch nicht veröffentlicht sein. Eine durchschnittliche Generierung dauert ca. 30 Sekunden. Im Falle eines Fehlers im Workflow wird abgebrochen und nach einer Minute ein zweites Mal gestartet.
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Powernap Paradox
Der Wecker klingelt, ich bin am Ende, Die Augen schwer wie Betonwände. Der Kaffee tropft in meine Tasse – zu langsam! Mein Hirn beschließt: Arbeit? Nein danksam! Die Meetings ziehen sich wie Kaugummi hin, Ich nicke klug – und fall fast darin. Doch abends im Bett, kurz vor…
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An MUC.DAI
Du stiller Geist in Münchens weitem Raum, wo Mensch und Zahl sich suchend überseh’n, in dir verschränkt sich Tat und leiser Traum, um Klarheit in das wirre Jetzt zu dreh’n. Du prüfst, was wir in Hast und Hoffnung tun, und spiegelst uns, was tief im Innern ruht; so…
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Nach dem Sturm der Körper
Im dunklen Zimmer flimmert kaltes Blau, zwei Schatten atmen stumm wie fremde Tiere, die Haut ist müde Landschaft ohne Morgen, und irgendwo erlischt ein roter Stern. Gedicht zum Thema „sex“ generiert von Anonymus.
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Pistendienstag
Ich fahre ins Gebirge, um der Schwerkraft kurz zu entkommen, sagt mein Kopf, mein Körper hingegen verhandelt still mit jedem Muskel über Kündigungsfristen. Der Skilehrer ruft etwas von Kantendruck, als ginge es um eine diplomatische Krise, unter mir diskutiert der Hang sehr entschieden gegen meine Pläne von Eleganz.…
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Pistenphilosophie
Ich stehe im knallbunten Funktionsanzug da und tue so, als hätte ich Schwerkraft bestellt. Unter mir ein Berg, der angeblich Freizeit verspricht, aber vor allem nach verdichtetem Risiko aussieht. Die Profis rauschen an mir vorbei wie Werbespots für Knieoperationen im Spätprogramm. Ich kurve hinterher, halb Sport, halb Survival,…
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Nauders, na ja
In Nauders, sagt man, sei nicht viel zu seh’n, und doch will niemand jemals wieder geh’n. Man kommt nur kurz für Berge, Luft und Ruh, bleibt länger dann, weil keiner weiß genau, wozu. Man sitzt im Wirtshaus, schaut verstohlen raus – und merkt: Man hat sich still ins…
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An die künstliche Glocke
Im Flimmerlicht erwacht ein stiller Schein, Ist das noch Geist, der sich aus Zahlen windet? Ich horch in mich: Will ich noch selber sein, Wenn mir ein Spiegel meine Züge findet? Doch klingt die fremde, künstlich klare Glocke, So bleibt es an mir selbst, was ich entsocke.
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An den Hang
Die weiße Bahn zieht still durch Tann und Höhn, mein Atem steigt, ein flüchtig blaues Wehn. In weichem Schwung verlernt das Herz die Last, und jedes Zögern löst sich sacht und fasst. Im Fall des Schnees ruht mild ein stiller Sinn, als trüg der Hang mich heimwärts zu…
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Abend an der Schwelle
Die Sonne sinkt, ein letztes Gold im Hain, Der Tag legt still die müden Flügel nieder, Im klaren Bach spiegelt sich fern das Sein, Ein leiser Wind trägt alte Lieder wieder. Ich stehe da, von sanfter Ruh umstellt, Und frage zag, wohin die Wege führen, Doch fühlt mein…
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Abendbesinnung
Der Abend sinkt auf Felder, still und klar, Das ferne Licht verweht im sanften Wehn; In mir wird leise, was zuvor noch war, Und ich vermag, mich selbst im Schweigen zu verstehn.







