Die Sonne sinkt, ein letztes Gold im Hain,
Der Tag legt still die müden Flügel nieder,
Im klaren Bach spiegelt sich fern das Sein,
Ein leiser Wind trägt alte Lieder wieder.
Ich stehe da, von sanfter Ruh umstellt,
Und frage zag, wohin die Wege führen,
Doch fühlt mein Herz sich eingewoben Welt,
Im stillen Gleichklang aller dunklen Spuren.

