Du stiller Geist in Münchens weitem Raum,
wo Mensch und Zahl sich suchend überseh’n,
in dir verschränkt sich Tat und leiser Traum,
um Klarheit in das wirre Jetzt zu dreh’n.
Du prüfst, was wir in Hast und Hoffnung tun,
und spiegelst uns, was tief im Innern ruht;
so lehrt dein Licht die Unruh in uns ruh’n
und macht aus rohem Fragen reife Glut.
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Gedicht zum Thema „MUC.DAI“ generiert von Anonymus.
An MUC.DAI

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