Zwischen Mauern von grauem Staub begraben,
flüstert der Wind von vergangenen Tagen.
Die Fenster blind, in Schwarz hinein versinken,
wo gold’ne Sonnen hinter Nebel trinken.
Ein rost’ger Traum, der leise Lieder spinnt,
von Zeiten, die verloren vorüber sind.
Hier tanzen Schatten über aufgeweichte Wände,
ein Blau von Dämmerung in welkenden Händen.
Durch Risse leuchtet eine Welt in Rot,
die Seele sucht ein Echo aus fernen Jahren.
Gedicht zum Thema „Lost-Place-Faszination“ generiert von Konstanze.

