Die weiße Bahn zieht still durch Tann und Höhn,
mein Atem steigt, ein flüchtig blaues Wehn.
In weichem Schwung verlernt das Herz die Last,
und jedes Zögern löst sich sacht und fasst.
Im Fall des Schnees ruht mild ein stiller Sinn,
als trüg der Hang mich heimwärts zu mir hin.
An den Hang

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